Amniozentese   
Die Amniozentese oder Fruchtwasseruntersuchung ist Teil der pränatalen Diagnostik. Liegt ein erhöhtes Risiko für eine Chromosomenanomalie vor, kann zwischen der 15. und 17. Schwangerschaftswoche eine Fruchtwasseruntersuchung vorgenommen werden, um genetische Krankheiten des Ungeborenen aufzuspüren. Unter örtlicher Betäubung und Kontrolle durch Ultraschall wird mit einer dünnen Punktionsnadel eine Fruchtwasserprobe aus der Fruchtwasserblase entnommen. Die Fruchtwasserprobe enthält kindliche Zellen, die 2 Wochen kultiviert werden. Häufige Chromosomennomalien wie das Down-Syndrom und angeborene Stoffwechselleiden können hiermit nachgewiesen werden. Ebenso wird das Geschlecht des Fötus bestimmt. Die Amniozentese wird Frauen empfohlen, die älter als 35 sind.
Androgene   
Männliche Hormone
Angst vor der Geburt   
Die Phase kurz vor der Geburt ist bei Frauen häufig von großer Angst und Unsicherheit geprägt. Angst um die Gesundheit des Kindes, vor den Schmerzen (-> Wehen) sind gängige Angstfaktoren. Zur Beruhigung sollte man die Untersuchungen in der gynäkologischen Praxis regelmäßig einhalten und den Mutterpass sorgfältig führen. Aromatherapien, Akupunktur und Homöopathische Heilmethoden werden zudem empfohlen. Psychologische Hilfe bietet auch die Hebamme, die schon vor der Geburt zu Rate gezogen werden kann. Als echte Hilfe gegen die Schmerzen empfinden viele Frauen die Möglichkeit einer Periduralanästhesie (PDA). Die PDA schaltet das Schmerzempfinden in der unteren Körperhälfte aus, ansonsten ist die Mutter wach dabei (wenn sie will, sogar bei einer Kaiserschnitt-Geburt). Dem Baby schadet die PDA nicht.
Anti-D-Prophylaxe   
Die Anti-D-Prophylaxe bezeichnet die Injektion von Antikörpern gegen den Rhesusfaktor nach der Entbindung bei einer Rhesus-negativen Mutter mit einem Rhesus-positiven Kind. Die Antikörper sollen die Rhesusfaktoren, die durch den Geburtsvorgang aus dem Blut des Kindes in das der Mutter gelangt ist (z.B. durch Mikroblutungen), binden, bevor das Immunsystem der Mutter den Rhesusfaktor des Kindes erkennt und ein Antikörpergedächtnis ausbildet, also „immun“ gegen das Blut des Kindes wird.
Ausfluss   
Jede Frau hat täglich vaginalen Ausfluss. Dieser kann unterschiedlich stark sein und verändert sich mit den Phasen des weiblichen Zyklus. Er setzt meist ein bis zwei Jahre vor der Pubertät ein und dauert bis zu den Wechseljahren. Der Ausfluss entsteht in der Gebärmutter oder in der Scheide. Er kann, besonders nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr, Zeichen einer Infektion sein. Wenn sich Farbe, Menge, Geruch ändern oder Juckreiz auftritt, kann der Arzt im Abstrich erkennen, ob es sich um eine Pilzinfektion oder eine bakterielle Infektion handelt. Therapiert wird durch lokale Maßnahmen wir Scheidenzäpfchen, -tabletten oder Cremes oder durch systemische Maßnahmen: Antibiotika oder Antipilzmittel als Tabletten oder Infusionen.
Befruchtung   
Mit dem Begriff der Befruchtung wird die Verschmelzung von männlichen und weiblichen Keimzellen im Rahmen der geschlechtlichen Fortpflanzung bezeichnet. Es wird unterschieden zwischen äußerer Befruchtung, bei der die Geschlechtszellen außerhalb des Körpers verschmelzen (etwa bei den meisten Fischen, siehe Laich) und innerer Befruchtung, die im Körper des Weibchens erfolgt.
BGA   
Blutgasanalyse
Blastozysten   
Frühes Stadium der embryonalen Entwicklung, in dem die Einnistung erfolgt – etwa acht Tage nach der Befruchtung
Blastozystentransfer   
Übertragung von Blastozysten in die Gebärmutter nach Befruchtung außerhalb des Körpers.
Bluttest   
Mit einem Bluttest kann schon 2 Tage vor der erwarteten Menstruation das Schwangerschaftshormon humanes Choriongonadotropin (hCG) nachgewiesen werden. Dasselbe Schwangerschaftshormon dient als Nachweis bei den Schwangerschaftstests aus dem Urin.
BPD   
Die Bronchopulmonale Dysplasie (BPD) ist eine der am häufigsten auftretenden Komplikationen der Früh- und Neugeborenenintensivmedizin. Darunter wird eine chronische Lungenerkrankung unterschiedlichen Schweregrades verstanden. Sie entwickelt sich ganz überwiegend bei Frühgeborenen, die meist wegen eines sogenannten Atemnotsyndroms über längere Zeit künstlich beatmet werden mußten und dabei gleichzeitig eine zusätzliche Sauerstoffzufuhr benötigten. In der überwiegenden Zahl der Fälle bestehen die Symptome einer BPD nur vorübergehend. Einige Säuglinge mit BPD behalten ihre Atemwegserkrankung jedoch für mehrere Monate oder gar Jahre.
Chromosom   
Bestandteile des Zellkerns und Träger der Erbmasse. Die Chromosomen bestehen hauptsächlich aus Desoxyribonukleinsäure (DNS). Sie ist das eigentliche Erbmaterial und geht bei der Zellteilung auf die Tochterzellen über. Der Mensch besitzt 2 x 23 = 46 Chromosomen. 22 Chromosomenpaare sind nicht an der Geschlechtsbestimmung beteiligt. Das 23. Paar, die Geschlechtschromosomen, ist bei Mann und Frau unterschiedlich ausgebildet: Die Frau besitzt je Zellkern zwei X-Chromosomen, der Mann ein ungleiches Paar, nämlich ein X- und ein Y-Chromosom. Je nachdem, welches Chromosom die Samenzelle trägt, die die Eizelle befruchtet, wird das Geschlecht eines Jungen oder Mädchens festgelegt
Chromosomenanomalie   
Die Chromosomenanomalie wurde 1959 von LEJEUNE, GAUTIER und TURPIN entdeckt. Diese besteht entweder in einem Genverlust oder in einem Genüberschuß. Beides hat körperliche oder psychische Folgen. Das Fehlen eines Chromosoms in einem Chromosomenpaar führt in der Regel zur Lebensuntüchtigkeit. Das Turner-Syndrom z.B. ist eine Wachstumshemmung. Hier findet man statt 46 Chromosomen nur 45 vor. Anstelle der üblicherweise vorhandenen zwei Geschlechtschromosomen, XX oder XY, haben die Betreffenden nur ein X-Chromosom in allen oder einem Teil ihrer Zellen. Die Anomalie ist auf eine Fehlverteilung der Chromosomen bei der Zellteilung zurückzuführen. Das Turner-Syndrom tritt bei 1 von 2.500 weiblichen Neugeborenen auf. Der Verdacht auf ein Turner-Syndrom kann sich bereits zur Geburt anhand der Veränderungen des äußeren Erscheinungsbildes ergeben. Die Diagnose wird durch eine Chromosomenanalyse gesichert. Eine Therapie durch Behandlung mit weiblichen Geschlechtshormonen, beginnt in einem Alter von ca. 12-13 Jahren. Außerdem werden Wachstumshormone seit Kleinkindalter verabreicht. Die Unfruchtbarkeit der Patienten bleibt allerdings bestehen. Von Trisomie spricht man, wenn ein Chromosom nicht doppelt, sondern dreifach vorkommt. Am häufigsten unter den Chromosomenanomalien sind das Klinefelter-Syndrom (47 Chromosomen, das Geschlechtschromosom enthält ein X-Chromosom zuviel (XXY)) und das Down-Syndrom (47 Chromosomen, Chromosom 21 ist überzählig). Diese beiden Anomalien treten am häufigsten bei Kindern auf, deren Mütter nach dem 40. Lebensjahr schwanger wurden. Der Verlust von Teilstücken der Chromosomen führt zu verschiedenen Formen des vererbten Schwachsinns (s. Idiotie) bzw. zu Missbildungen.
CTG   
Der CTG wird während der Schwangerschaft eingesetzt zur fetalen Überwachung. Das CTG (Cardiotokograph) ist ein Herzton-Wehenschreiber, der über zwei auf dem Bauch befestigte Elektroden und einen Schallempfänger (Mikrophon oder Ultraschallkopf) die Wehenstärke und die kindliche Herzschlagfrequenz aufzeichnet. Der CTG zeigt, wie das Baby die Anstrengung der Geburt verkraftet, ob es unter dem Druck der Wehen in Sauerstoffnot gerät und darauf mit Herzfrequenzschwankungen reagiert. Jede gynäkologische Praxis ist mit einem CTG-Gerät ausgestattet. Während der Geburt setzen viele Kliniken auf die umfassende elektronische Überwachung mit dem CTG im Takt von 30 min oder kontinuierlich während der gesamten Geburt.
Eierstöcke (Ovarien)   
Zweifach angelegte, pflaumengroße Organe der Frau, in denen befruchtungsfähige Eizellen produziert werden. Die Eierstöcke bilden die Hormone Östrogen und Gestagen (gestatio = Schwangerschaft, gen = erzeugen)
Eileiter (Tuben)   
Zweifach angelegte, pflaumengroße Organe der Frau, in denen befruchtungsfähige Eizellen produziert werden. Die Eierstöcke bilden die Hormone Östrogen und Gestagen (gestatio = Schwangerschaft, gen = erzeugen)
Eileiterschwangerschaft (Extrauteringravidität)   
Einnistung des Embryos in einem der Eileiter, statt in der Gebärmutterhöhle.
Eisprung   
In jedem Zyklus reifen unter dem Einfluß des eibläschenstimulierenden Hormons FSH der Hirnanhangdrüse einige Eibläschen (Primärfollikel) heran. Ein Eibläschen entwickelt sich sprungbereit. Das reife Eibläschen wird 20 bis 28 mm groß und ist mit einer Flüssigkeit gefüllt. Im Inneren des Eibläschens befindet sich die Eizelle. Ist die Eizelle genügend herangereift, bewirkt das luteinisierende Hormon (LH) die endgültige Ausreifung und löst den Eisprung aus: Das Eibläschen platzt auf und gibt die Eizelle frei. Der (->) Eileiter legt sein trichterförmiges Ende über die Eizelle und sorgt dafür, daß sie in den Eileiter hineingespült wird. Der Eisprung findet etwa am 14. Tag des Zyklus statt. Um diesen Tag herum hat die Frau ihre fruchtbaren Tage. Der Eisprung macht sich als schwacher Schmerz im Unterleib bemerkbar. Einige Frauen bekommen zur Zeit des Eisprungs außerdem eine kleine Blutung.
Eizelle   
In den Kernen der Eizelle (Keimzellen) ist die Erbinformation des Menschen in Form von Genen auf den Chromosomen gespeichert. Während alle anderen Zellen im Körper 46 Chromosomen enthalten, haben Samenzelle und Eizelle nur jeweils einen halben (haploiden) Chromosomensatz von 23 Chromosomen. Die Halbierung der Chromosomen nennt man Reduktionsteilung. Die Eizelle reift im Zyklus heran und wird nach dem (->) Eisprung im (->) Eileiter befruchtet.
Elternzeit   
Seit Januar 2001 können Eltern gemeinsam Erziehungsurlaub ("Elternzeit") zur Betreuung eines Kindes, für das Ihnen die Personensorge zusteht, des unverheirateten Vaters, der nicht sorgeberechtigt ist, mit Zustimmung der sorgeberechtigten Mutter, der Ehepartners, für adoptierte Kinder und Kinder in Adoptionspflege, im Härtefall auch für Enkelkindes, Bruders, einer Schwester, eines Neffen oder einer Nichte nehmen. Anspruchsberechtigung ist gegeben, wenn das Kind mit Ihnen im selben Haushalt lebt, sie es überwiegend selbst betreuen und wenn die Arbeitszeit nicht mehr als 30 Wochenstunden (nehmen beide Elternteile Elternzeit: nicht mehr als 60 Wochenstunden) beträgt. Während der Gesamtdauer der Elternzeit besteht Kündigungsschutz, das heißt, der Arbeitgeber darf das Arbeitsverhältnis nicht kündigen. Die beträgt für jedes Kind drei Jahre und endet grundsätzlich mit der Vollendung des dritten Lebensjahres.
Embryo   
Ab Verschmelzung der Erbanlagen wird von einem Embryo gesprochen. Ab der 13. Schwangerschaftswoche wird das sich entwickelnde Kind als Fötus (auch Fetus) bezeichnet.
Embryonenschutzgesetz (ESchG)   
"Gesetz zum Schutz von Embryonen“ vom 13. Dezember 1990 zur Regelung der In-vitro-Fertilisation, das dem Missbrauch der medizinischen Fortpflanzung entgegenwirken soll. Verboten sind unter anderem Leihmutterschaft, die Erzeugung und Verwendung von Embryonen für Forschungszwecke sowie das Klonen
Embryotransfer   
Übertragung einer Eizelle in die Gebärmutter nach Befruchtung außerhalb des Körpers
Endometriose   
Griechisch zusammengesetztes Wort: endo = innen, metra = Gebärmutter. Häufige Ursache von ungewollter Kinderlosigkeit. Bei der Endometriose wandern Gewebeteile der Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter und können dort Narben verursachen.
Follikel   
Flüssigkeitsgefüllte Eibläschen, in denen sich die Eizellen befinden. Die Follikel reifen in den Eierstöcken
FSH   
Follikel stimulierendes Hormon, das das Wachstum und die Entwicklung der Eizellen fördert
Gameten   
Gemeinsame Bezeichnung für weibliche und männliche Geschlechtszellen, die vor der Befruchtung nur einen einfachen Chromosomensatz haben
Gebärmutter (Uterus)   
Birnenförmiges Organ, in dem das Kind ausgetragen wird. Die Gebärmutter besteht aus dem Gebärmuttermund, dem Gebärmutterhals und der Gebärmutterhöhle. In die Gebärmutter münden die beiden Eileiter ein
Gebärmutterschleimhaut (Endometrium)   
Stark durchblutete Schleimhaut, die periodisch von der Gebärmutter gebildet wird. In die Gebärmutterschleimhaut nistet sich der Embryo ein
Gelbkörper (Corpus luteum)   
Der nach dem Eisprung übrig gebliebene Rest des Eibläschens erhält nach einer Umwandlung eine gelbliche Farbe, daher Gelbkörper
Hormone   
Körpereigene Informationsüberträger zwischen verschiedenen Organen
Humanes Choriongonadotropin (hCG)   
Lateinisch zusammengesetztes Wort: human = menschlich, chorion = Eihaut, gonaden = Geschlechtsdrüsen, trop = wirken. Schwangerschaftshormon, das als Medikament zur Auslösung des Eisprungs eingesetzt wird. hCG wird aus dem Urin schwangerer Frauen gewonnen oder biotechnologisch hergestellt
Humanes Menopausengonadotropin (hMG)   
Lateinisch zusammengesetztes Wort: human = menschlich, Menopause = Wechseljahre. hMG wird aus dem Urin von Frauen nach den Wechseljahren gewonnen. hMG wird zur Stimulation der Eierstöcke eingesetzt
In-vitro-Fertilisation (IVF):   
Lateinisch zusammengesetztes Wort: in vitro = im Glas, Fertilisation = Befruchtung. IVF bedeutet Befruchtung außerhalb des Körpers
Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)   
Lateinisch zusammengesetztes Wort: intra = in, hinein, Cytoplasma = Zellinhalt, Spermium = männliche Samenzelle. Methode der künstlichen Befruchtung, bei der ein einzelnes Spermium mit Hilfe einer dünnen Hohlnadel in eine Eizelle gespritzt wird
Kryokonservierung   
Griechisches Wort: kryo = kühl, frostig. Durch Kryokonservierung können Eizellen im Vorkernstadium tiefgefroren gelagert werden
Luteinisierendes Hormon (LH)   
Hormon, das den Eisprung auslöst
Plazenta   
Mutterkuchen, über den das Kind mit Nährstoffen versorgt wird. Nach der Geburt löst sich der Mutterkuchen von der Gebärmutterwand und wird als „Nachgeburt“ ausgestoßen
Polyzystisches Ovar (PCO)   
Aus dem Griechischen abgeleitet von kytis = Blase und poly = zahlreich. Eierstock mit vielen kleinen Zysten
Polyzystisches Ovarsyndrom (PCO-Syndrom)   
Krankheitsbild, bei dem es infolge einer Zystenbildung im Eierstock zu einer gestörten hormonellen Funktion kommt
Prolaktin   
Lateinisch zusammengesetztes Wort: lactis = Milch. Hormon, das im Gehirn gebildet wird. Prolaktin bringt den Milchfluss in Gang
Reifeteilung (Meiose)   
Zellteilung, die sich bei der Bildung von Keimzellen in zwei Schritten vollzieht und dazu führt, dass der Chromosomensatz vom diploiden (doppelten) auf den haploiden (einfachen) Zustand reduziert wird
Spermiogramm   
Untersuchung des Samens. Überprüft werden Farbe, Geruch, Volumen und pH-Wert des Spermas sowie sein Zuckergehalt (Fruktoseindex) und seine Zähflüssigkeit (Viskosität). Unter dem Mikroskop werden anschließend die Beweglichkeit, Anzahl und Form der Spermien beurteilt
Spermium (Spermatozoon)   
Reife männliche Keimzelle, die in den Hoden produziert wird
Sterilisation   
Unterbindung der Samenleiter beim Mann bzw. der Eileiter bei der Frau um eine Unfruchtbarkeit herbeizuführen
TESE / MESA   
Befinden sich im Ejakulat überhaupt keine Spermien, besteht die Möglichkeit, Spermien direkt aus dem Hoden (TESE = Testikuläre Spermienextraktion) beziehungsweise Nebenhoden (MESA = Mikrochirurgische Epididymale Spermienaspiration) zu gewinnen
Urin-Schwangerschaftstest   
Ein Urin-Schwangerschaftstest weist das Hormon hCG im Urin nach, welches von einem eingenisteten Embryo produziert wird. Das Hormon wird ausschließlich von einer Schwangerschaft produziert. Ein Urintest sollte sinnvollerweise erst am Tag der ausbleibenden Regel durchgeführt werden, also frühestens 14 Tage nach dem Eisprung
Vagina   
Die weibliche Scheide, Teil der Geschlechtsorgane, der die äußeren und inneren Geschlechtsorgane miteinander verbindet (auch Geburtskanal)

Specials im Shop

Im Inland

Versandkostenfreie Lieferung

Specials im Shop

Sicheres Testverfahren

Prof. Dr. Martin Hrabé de Angelis

“Für Paare mit Babywunsch ist es besonders wichtig, ihre Familienplanung so einfach und sicher wie möglich zu gestalten. Unser Schnelltest OvuQUICK weist den Eisprung anhand des Kassettenverfahrens nach; ein Verfahren, das als äußerst präzise gilt und daher von Ärzten verwendet und empfohlen wird.”

Prof. Dr. Martin Hrabé de Angelis, Aufsichtsratsvorsitzender der NanoRepro AG

OvuQUICK im Überblick

  • SICHER:
    Zuverlässiges Ergebnis (>99%)
  • UNKOMPLIZIERT:
    Keine Verschreibungspflicht
  • HANDLICH:
    Einfache Anwendung zu Hause
  • SCHNELL:
    Maximal 5 Minuten pro Test-Tag
  • PREISLEISTUNGSSTARK:
    Spitzenprodukt zum attraktiven Preis
Newsletter rund um das Thema Ovulationstest bestellen Wenn Sie mehr über unseren Eisprungtest wissen möchten, kontaktieren Sie uns. Wir beantworten gerne Ihre Fragen. Fragen zum Ovulationstest? Unter Infohotline 06421/951449 helfen wir Ihnen gerne weiter.