Wie weh tun die Wehen - und was hilft?

Sobald der errechnete Geburtstermin näher rückt, fürchten sich viele werdende Mütter besonders vor den Wehen und zu starken Schmerzen. Aber wie weh tun denn eigentlich die Wehen und wie kann man die Schmerzen lindern?

Natürlich nehmen Frauen die Schmerzen, die durch Geburtswehen verursacht werden, unterschiedlich stark wahr. Manche Frauen beschreiben die Schmerzen der Wehen von Beginn an als unerträglich, während andere Frauen die Schmerzen der Wehen zunächst als etwa so stark wie Menstruationsschmerzen empfinden und einen starken Schmerz erst mit Einsatz der Presswehen spüren, wenn das Kind schon fast auf der Welt ist.

Verschiedene Anzeichen verkünden das unmittelbare Eintreten der Geburtswehen, welche die stärksten Schmerzen auslösen:

  • der Muttermund weitet sich und wird weicher und dünner
  • die Wehen werden länger und intensiver, sie treten jetzt in immer kürzer werdenden Abständen auf
  • anhaltende Schmerzen im unteren Rückenbereich, begleitet von krampfartigen Schmerzen

Achten Sie darauf, ruhig zu bleiben wenn die Geburtswehen einsetzen. Folgende Tricks und Tipps können Ihnen helfen, die Schmerzen zu lindern:

  • Wärme: nehmen Sie ein warmes Bad oder duschen Sie warm; warme Dinkelkissen lindern die Schmerzen genauso gut.
  • Atmen: konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung, auf das Ausatmen und sprechen Sie hierbei einen Ton, beispielsweise ein A oder O. Hebammen schwören auf diesen Trick, da sich durch das Öffnen Ihres Mundes gleichzeitig der Muttermund öffnet - ist Ihr Mund verspannt, so verkrampft auch der Muttermund.
  • Massagen: lassen Sie sich die schmerzenden Stellen am Rücken massieren, um zu entspannen.
  • Beckenbewegungen: bleiben Sie immer in Bewegung oder setzen Sie sich auf einen Gymnastikball- die Bewegungen verringern nicht nur Ihre Schmerzen, sondern sie helfen auch dem Baby und führen eine schnellere Geburt herbei. Liegen zu bleiben ist hier eher hinderlich und kontraproduktiv, da sich die Wehen verlangsamen und die Geburt hinausgezögert wird.
 

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